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Die Arbeitsstelle Frühförderung Bayern wurde 1975 mit dem Auftrag eingerichtet, den fachlichen und institutionellen Aufbau der Frühförderung in Bayern zu unterstützen und wissenschaftlich zu begleiten. Sie fördert die konzeptionelle, fachliche und organisatorische Weiterentwicklung der interdisziplinären Frühförderung behinderter und entwicklungsgefährdeter Kinder in Bayern, die an mehr als 140 regionalen Frühförderstellen in Bayern angeboten wird.
Um die Interdisziplinarität in der Frühförderung abzubilden, besteht die Arbeitsstelle Frühförderung Bayern seit 1985 aus einer medizinischen und einer pädagogischen Abteilung. Sie wird vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert.

Die Zentrale Koordination der Harl.e.kin-Nachsorge in Bayern ist Teil der Medizinischen Abteilung der Arbeitsstelle Frühförderung Bayern.